Gemeinsames Musizieren der Familie

Ein Instrument spielen zu können, ist für viele ein wichtiger Teil der kindlichen Ausbildung. Heute gibt es viele Musikschulen aber auch private Musiklehrer, die eine solche Ausbildung anbieten. Die Kinder sollten aber zu nichts gezwungen werden und Spaß an ihren Instrumenten haben. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich ihr Instrument selbst aussuchen. Soll das Kind schon mit jungen Jahren mit dem Musizieren beginnen, ist ein leichtes Instrument wie eine Blockflöte zu empfehlen. Später kann dann auf ein schwierigeres Instrument umgestellt werden. Beim Üben können die Eltern ihre Kinder unterstützen und ermutigen. Da ist es gut, wenn sie als gutes Beispiel vorangehen und selbst ein Instrument spielen. Das gemeinsame Musizieren in der Familie macht sehr viel Spaß und ist eine Alternative zu Fernsehen oder Lesen.

Gemeinsam zu musizieren ist immer toll

Das gilt grundsätzlich, sei es in einem Orchester, einer Band oder eben mit der Familie. Wenn jeder aus der Familie ein Instrument spielen kann, dann steht der Hausmusik nichts mehr im Weg. Diese muss übrigens nicht altmodisch sein, es können durchaus auch moderne Titel gespielt werden. Dann haben auch die jungen Leute eine besondere Motivation. Sind die Kinder noch kleiner, sollten Kinderlieder gespielt werden. Das Musizieren fördert viele Bereiche in der Entwicklung des Kindes. Es ist gut für die Konzentration, entwickelt die Feinmotorik, verfeinert das Gehör und schafft ein Gefühl für Takt und Rhythmus. Hier lernt das Kind auch geduldiges Üben und kann sogar Erfolge einheimsen, etwa bei einem Vorspiel. Zudem trainiert die Musik auch das Gehirn. Deshalb kann das Musizieren jedem nur empfohlen werden. Auch Erwachsene können noch ein Instrument lernen. Dafür ist es nie zu spät.