LRS – Förderung bei Rechenschwäche?

Legasthenie, die auch Dyslexie genannt wird, eine Lese-Rechtschreibschwäche, von der WHO als gesundheitliche Beeinträchtigung mit Krankheitswert aufgelistet, sollte so früh wie nur irgend möglich behandelt werden. Idealerweise noch vor dem Beginn des Sprachunterrichtes. Die Ursachen für diese Krankheit liegen nach wie vor im Dunkeln. Man kann genetische Veranlagung verantwortlich machen, Hirnstrommessungen zur Audiovisualität haben ergeben, dass die Lernschwäche sich bereits im Mutterleib ausbildet. Es ist eine Teillernschwäche, das will heißen, Legastheniker sind nicht dumm, ihnen fehlt lediglich ein sehr wichtiger Faktor zum Lernen – der Zugang zu Texten. Weiterlesen →

Lerntherapie bei Legasthenie

Legasthenie, die Lese-Rechtschreib-Schwäche, ist zu Recht von der WHO als gesundheitliche Beeinträchtigung mit Krankheitswert eingestuft worden. Dyslexie, wie sie auch genannt wird, hat ein sehr differenziertes Krankheitsbild, ist in den verschiedensten Ausformungen anzutreffen. Bei der Legasthenie geht es konkret darum, dass Schüler der ersten Klassen dadurch auffallen, dass sie nicht in der Lage sind, Wörter richtig zu schreiben oder längeren und durchaus auch kürzeren Text oder einzelne Worte zu lesen und zu verstehen. Weiterlesen →

Unterricht in der Schule zu Hause unterstützen

Natürlich ist es von ungemeiner Wichtigkeit, den Schüler auch daheim vollste Unterstützung zukommen zu lassen. Der von der Schule angebotene Unterrichtsstoff kann überarbeitet, ergänzt werden. Durch spielerische Einlagen kann die Arbeit, die Zuhause notwendig ist, interessant gemacht werden. Das Internet bietet eine ungeheure Zahl von Informationspaketen, zu allen nur denkbaren Themen. Hier sind Fragebögen, Vokabel- und Verblisten, Erläuterungen zur fremdsprachlichen Grammatik, Berechnungsschemata für Probleme zum Beispiel aus dem Physikunterricht zu finden. Die Wissensinhalte präsentieren sich audiovisuell aufbereitet. Das heißt, das Gehirn hat die Möglichkeit, die Informationen auf verschiedenen Ebenen wahrzunehmen. Dadurch lässt sich das Wissen erheblich leichter und langanhaltender im Gehirn speichern. Weiterlesen →

Lerntipps für zu Hause

Ein effektives Lernen erfolgt auf allen erreichbaren Ebenen des Verstandes und der Körperlichkeit. Grundvoraussetzung zum konzentrierten Lernen von Wissensinhalten ist allemal ein stressfreier Raum, in dem man sich also bequem und durch äußere Einflüsse ungestört aufhalten kann. Dazu gehört sicher auch ein ergonomisch positiv eingerichteter Arbeitsplatz.

Das bedeutet beim Bildschirmarbeitsplatz, dass der Monitor nicht weiter als sechzig Zentimeter vom Betrachter entfernt steht. Der Monitor sollte so eingestellt sein, dass Texte ohne Anstrengung zu lesen sind. Das Keyboard sollte zum Tischrand etwa zehn Zentimeter Platz für die Auflage der Handballen lassen. Für ausreichende Beleuchtung, am besten Tageslicht oder Leuchtkörper mit einer Helligkeitsausbeute von etwa drei- bis vierhundert Lumen pro Quadratmeter. Es ist darauf zu achten, Reflexionen in Bildschirm, auf der Tischplatte oder in Fenstern zu vermeiden. Die Sitzhaltung, das ist unendlich wichtig um Langzeitschäden zu vermeiden, sollte locker und entspannt sein. Die Beine, Ober- und Unterschenkel haben einen Winkel von etwas mehr als neunzig Grad. Die Unterarme sind waagerecht zu Tischfläche. Ober- und Unterarme bilden ebenfalls einen Winkel von etwa neunzig Grad. Die Fußsohlen drücken auf den Boden. Weiterlesen →

Kinder lernen schwimmen

Der menschliche Körper besteht, wie allgemein bekannt ist, zu etwa, das ist von Lebensalter zu Lebensalter unterschiedlich und wird noch durch verschiedene andere Faktoren mitbestimmt, zu etwa fünfunddreißig bis fünfundsiebzig Prozent aus Wasser. Dieser Anteil wiederum teilt sich etwa zur Hälfte auf einen intrazellulären sowie extrazellulären Wasseranteil auf.

Die ersten neun Monate des Lebens verbringt der Mensch quasi im Wasser – dem Fruchtwasser. Säuglinge, die man ins Wasser setzt, haben einen ungeheuren Spaß an der Sache, halten selbstständig die Luft an und bewegen sich mit offensichtlichem Vergnügen in dem nassen Element. Man ist sich nahezu vollkommen sicher, dass hier die Erinnerung an die Zeit im Fruchtwasser eine entscheidende Rolle spielt. Dieser Zustand ist jedoch meistens nicht von Dauer. Mit der Ausbildung der Verknüpfungen im Gehirn des Kleinstkindes, ungefähr vom sechsten Monat an, überwiegt das Misstrauen, das Kind lernt sozusagen die Angst. Daran ändern in den allermeisten Fällen auch Babyschwimmkurse, wie sie von Volkshochschulen zum Beispiel angeboten werden, wenig. Bis zum bewussten Lernen des Schwimmens im Alter von ab etwa vier Jahren spricht man von einer angstbesetzten Übergangszeit. Weiterlesen →

Gute Lernmethoden erleichtern Kindern die Schulzeit

In der heutigen Zeit bietet der Markt eine ungeheure Fülle von Möglichkeiten, nahezu jeden Wissensinhalt zu lernen. Es existieren spezielle Kurse im Internet, die mit dem im Schulunterricht vorgegeben Lernstoff korrespondieren, auf ihn abgestimmt sind, ihn sinnvoll ergänzen. Interaktive Fragebögen sind geduldig aber präzise. Auf dem PC ist es möglich, Wissensstoff auf verschiedenen Ebenen zu präsentieren. Audio- und Videodateien helfen also ungemein, Zusammenhänge zu verstehen, sind vielschichtig in ihrer Veranschaulichung. Wenn man mit dem Computer und entsprechenden Programmen lernt, verankert sich das Informationsmaterial günstigstenfalls in drei Ebenen in unserem Gehirn. Das heißt, Schlüsselreize werden in drei Dimensionen eines Informationsnetzes abgespeichert. In Audioform und visuell als Bild oder Film und Text. Dies erleichtert die Merkfähigkeit deutlich. Weiterlesen →

Deutsch lernen online

Ein ausgezeichneter Weg, Fremdsprachen zu lernen ist das Internet. Moderne Programme arbeiten mit allen Raffinessen. Kleine Audio- und Videodateien, interaktive Lern- und Fragebögen, intelligentes, individuelles Management. Hat es sich in der Vergangenheit beim Lernen von Vokabeln als äußerst hilfreich erwiesen, die Wörter auf kleine Karteikarten zu schreiben, sind sie nun im Netz ständig abrufbar. Eine ausführliche Beschreibung der Vokabel ist möglich, wenn nötig auch mit visueller Unterstützung. Im Internet ist eine große Zahl von kostenlosen Onlinekursen für die wichtigsten Sprachen zu finden. Spanisch, Französisch, Italienisch und Russisch kann man sich, wie nicht zuletzt auch Deutsch, problemlos aneignen, ist man in der Lage, die Zeit dafür aufzubringen. Eine Seite beispielsweise, die im Netz zu finden ist, bietet Audiodateien auch zum Download an. So kann man sich die Lektionen auf den MP3-Player oder auf das Handy oder Smartphone laden, damit jede freie Minute, ob in U-Bahn oder Zug oder beim mittäglichen Spaziergang, mit intensiven Lernen verbringen. Weiterlesen →

Online Kurse für Kinder und Eltern

Es existieren zahlreiche Kurse im Internet, die man zu einem Großteil kostenlos besuchen kann. Wichtig in Erziehungsfragen, bieten diese Kurse den Eltern an, den Blick für jedwede Problematik zu öffnen. So ist das Kind als solches wirklich zu sehen, zu erkennen. Seine Handlungsweisen sollten ergründet werden, Hintergründe aufgeschlüsselt, eine entsprechende angemessene Reaktion erfolgen. Was sind die sozialen Grundbedürfnisse eines Kindes in unserer Zeit? Wie ist es möglich, dem Kind eine gewisse, dem Alter entsprechende Eigenständigkeit zu lehren? Wie kann der Heranwachsende ermutigt werden, wie ist seine Kreativität zu fördern, wie kann man ihn zur Kooperation erziehen? Wie ist möglich, Konfliktsituationen zu entschärfen oder sie gar nicht erst entstehen zu lassen? Wie können auftauchende Probleme gewaltfrei gelöst werden? Weiterlesen →

Virtuelles Klassenzimmer – eine Schule für Kinder?

Der Computer wird immer zum Allheilmittel unserer Generation. Warum also nicht auch den Unterricht auf den Monitor holen?

Moderne Kommunikationstechnologie macht es heute auch möglich, sozusagen virtuellen Live-Unterricht zu erteilen. Gleichzeitig ist mit den vielfältigen Möglichkeiten des PCs eine Unterstützung durch Audio- und Videodateien möglich, der PC dient als Lexikon und Informationsquelle. Es gibt viele Dinge, die für den Computer als Unterrichtswerkzeug sprechen. Man ist zeitlich meistens nicht eingeschränkt, die Unterrichtsstunden lassen sich beliebig oft wiederholen. Der Unterricht kann durch Spielchen, die im herkömmlichen Unterricht nicht möglich sind, aufgelockert werden. Der Unterricht am Computer erfordert eine hohe Aufmerksamkeit, Fehler werden präzise ermittelt. Man ist von der Örtlichkeit unabhängig. Zum Unterricht sind lediglich eine entsprechende technische Ausrüstung und das Programm notwendig, beziehungsweise ein Internetanschluss, wenn es sich um Live-Streams, oder im Netz abgespeicherte Dateien handelt. Weiterlesen →

Eltern fördern Bildung und Schule

Die Eltern spielen bei der Entwicklung der Kinder eine große Rolle. Sie sind entscheidend dafür, was aus dem Kind später einmal werden wird und es ob es erfolgreich sein Leben gestalten kann. Kinder können deshalb nie früh genug gefördert werden, übertriebene Anforderungen sind aber fehl am Platz. Jedes Kind entwickelt sich nach seinem eigenen Zeitplan, hier sollte kein Druck ausgeübt werden. Früher Drill, damit das Kind in jungen Jahren schon etwas lernt, ist ebenfalls übertrieben. Das kann das Kind eher hemmen und unglücklich werden lassen. Dann kann das Kind auch keine selbstbewusste Persönlichkeit entwickeln. Viel mehr kann das Kind in frühen Jahren auf spielerische Weise gefördert werden. So kann es in eine Fremdsprache eingeführt oder an die Wissenschaft herangeführt werden. Die Ergebnisse sind dabei zweitrangig und werden nicht bewertet. Weiterlesen →